
Tourberichte der Saison 2005

Pfänder
Le Petit Balon
Thur Tour
Tourbericht Tessin
Tourbericht
Hinterwaldkopfsattel-->
Wildhaustour
1. Nachtausfahrt vom HMC
Gletscher Tour
Runda Lai Tour
Hohe Kugel Tour
Herbsttour Rappeneck
Oberstaufen
Von
Oberstaufen rund um Steibis Am Startplatz nähe Oberstaufen bei Weißach ging die
Herbsttour los.
Der
erste Anstieg in Richtung Steinernes Tor (höchster Punkt 1300 m hoch) war mit 27
% Steigung ganz schön heftig. Gleich nach dieser Felsenge, in Sichtweite des
Hochhädrich, beginnt einer der schönsten Trails dieser Region. Der Hochhäderich
haben wir natürlich noch mitgenommen, kamen dann noch ein paar Höhenmeter dazu.
Oben auf dem Gipfel hatten wir wunderbare Weitblicke über die Hügel des
Bregenzer Waldes, teils bis zum Bodensee und zum Schweizer Säntis. Die Abfahrt
war wie immer mit zahlreichen Einkehrmöglichkeiten, aber auch feinste Trails und
Downhills vorhanden . Sehr abwechlungsreiche Supertour.
Gruß euer Hansi
Autor: Hansi
Herbsttour aufs Rappeneck

Im
Hegau war eine dicke Nebelsuppe, da beschloss Hansi nach Kirchzarten zu
fahren, wo blauer Himmel war. Mein Ziel war die Rappenecker Berghütte. Die
Hütte liegt 1025 Meter hoch mit herrlichen Blick über das Dreisamtal. Die
Berghütte ist der Treffpunkt für Mountainbikerund berühmt für ihren
Käsekuchen. Zurück zur meiner Tour, die Abfahrt gestaltete ich wie immer mit
einer Strecke namens Singeltrail pur und geschüttelt. Nach 10 km Singeltrail
heil und Glücklich bin ich am Startpunkt in Kirchzarten wieder angekommen.
Nach der Tour fragte ich mich, wie ein Mountainbike diese Tortur ohne
Blessuren übersteht. Es grenzt an ein Wunder.

Es grüßt Euer Hansi
Autor: Hansi

Bild 1: Gipfelbier
Die
„ Hohe Kugel – Tour“, unsere Abschlusstour, endete mit einer Überraschung!
Start war in Götzis an der Kirche, dort gab`s gerade Rotwein für die
Kirchenbesucher.
Wir fragten in eine Gruppe nach dem Weg und hatten gleich vier verschiedene
Möglichkeiten. Die waren echt gut drauf!
Wir entschieden uns für unsere Karte und wussten was uns erwartet. Es begann mit
einem
steilen Anstieg (18%) und anschließender Tragestrecke. Die nächsten 15Km waren
vorwiegend Forstwege mit 13% Steigung. Leider ging es immer mehr in die Wolken,
doch Hansi baute uns auf. Er meinte, wir sollten doch mehr auf die mystische
Wirkung
des Nebels achten. Womit er natürlich richtig lag, denn nicht nur ein grandioser
Rund-
blick hat seinen Reiz.
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Bild 2: Die letzten Schiebemeter
Einhundert
Meter vor dem Gipfel dann die Überraschung : Weg bei Lebensgefahr
gesperrt ! Keine Möglichkeit den Gipfel zu erreichen, der Berg war teilweise
abge-
rutscht. Machte aber nichts, wir hätten außer Wolken doch nichts gesehen.
Dann die Belohnung, die Abfahrt. Erste Variante, locker über Forstwege ins Tal.
Zweite Variante, Schlammpfade, steile Wiesenabfahrten, Wurzelstrecken und
grobsteinige Hohlwege.
Bild
3: Den Wolken entgegen
Jede/r
kam gut unten an und hatte sein Vergnügen an der Abfahrt.
Pflicht, natürlich noch der Besuch eines österreichischen Kaffeehauses.
Dort haben wir uns noch mal kräftig auf die Schultern gehauen !
Autor:
Gerd


Die wegen schlechten Wetters abgesagte Runda Lai-Tour, wurde von Hansi
nachgeholt. In Lenzerheide ging es mit dem Sessellift zur Mittelstation, dann
mit der großen Gondel auf den Gipfel des Rothorns, der eine Höhe von 2860
Höhenmeter hat. Dort oben hatte ich eine Super Panoramasicht auf 1000 Gipfel.
Dann führte eine Downhillstrecke von 2860Höhenmeter auf 1500 Höhenmeter
hinunter. Da es eine üble Schotterpiste war, zog ich lieber meine
Downhill-Handschuhe an. Unten in Churwalden bin ich gut angekommen , mein
Bergwerk jedoch nicht. Am großen Kettenblatt fehlten zwei Zähne und am Rahmen
war eine kleine Delle. Na ja, wenns spaß macht! IN Churwalden ging es wieder mit
dem Sessellift von 1500 Höhenmeter auf 2200 Höhenmeter hinauf. Die letzte
Abfahrt in Richtung Lenzerheide gestaltete ich mit Sprüngen noch mal so richtig
aus.

Fazit von der Runda Lai- Tour: unbedingt nachfahren.
Autor: Hansi


An einen wunderschönen, sonnigen Tag wagten mein Kollege und ich den Gletscher
bei Laax zu erklimmen mit dem Mountainbike. Die Tour begann in Murschetg, wo es
gleich zur Sache gieng nähmlich steil hinauf. Auf dem Gletscher angekommen wehte
ein kalter Wind und die Temperatur betrug nur noch um 3 Grad obwohl die Sonne
schien. Das Tannenzäpfle auch genannt das Gipfelbier tranken wier dann mit
Genuss nach dieser anstrengung.Bei 2600 Höhenmeter fuhren wier dann in Richtung
Laax wo wier die Freeride Strecke wählten.Was da uns erwartete wussten wier
nicht aber abwerts zum Auto das war klar.Die Freeride Strecke war hammerhart,
über Felsplatten und über grobe Geröllpisten mussten wier uns bis zum Auto
quälen. Na ja Hansis Motto heißt gemütlich nach oben und abwärts muss es
krachen.

Autor: Hansi (auch verantwortlich für Rechtschreibung ;-) )
1.
Nachtausfahrt vom HMC
Am
1 August fand die erste Nachtausfahrt vom HMC statt. Die Tour ging nach Stein am
Rhein in die Weinberge, von da aus schauten wir das Feuerwerk an.
Nach dem ersten Höhenpunkt war der Plan durch den Wald zum Herrentisch zu Biken.
Noch in den Weinbergen verloren wir zwei Biker vor lauter Menschen und
Lichter von anderen Fahrrädern. Endlich am Herrentisch angekommen hatten wir
einen herrlichen Ausblick auf die Stadt Singen. Die Abfahrt war rasant wie
immer.


Autor: Hansi
Wildhaustour
Ganz
anderst als gewohnt begann die Tour in dem Örtchen Wildhaus mit einem Downhill.
Startpunkt
war in Wildhaus auf 1100 Höhenmeter in Richtung Zollhaus. Über einen
Historischen Römerweg vernichteten wir 600 Höhenmeter. Nach einer
durchgeschüttelter Abfahrt in Zollhaus gut angekommen ging es mit einer Uphill
Strecke auf den Ölberg. Vorbei an freilaufenden Bergkühen und immer die
Mächtigen Berge in Sicht.Auf den Ölberg angekommen trank jeder einen Liter Most
wobei es nach jedem Glas immer lustiger wurde.
Die
Abfahrt in Richtung Wildhaus ging über den Toggenburger Höhenweg mit einem
Abstecher zum Schwendisee. Als es in Richtung Ausganspunkt ging endeckten wir
noch einen Klangweg, wo man schweizer Kuhglocken an einem Drahtseil aufhängte
und man mit einem Stock musikalische Klänge erzeugen konnte.
Autor: Hansi
Tourbericht Hinterwaldkopfsattel

Im
wunderschönen Südschwarzwald wo es unzälige Singeltrail gibt ist einer von den
Bergen der Hinterwald-kopfsattel. 10 Mountenbiker davon 5 Frauen vom HMC-Verein
trafen sich am Singener Rathaus. Mit dem Auto ging es nach Kirchzarten zum
Startpunkt. Gemütlich am Zastlertal aber stets bergauf ging es Richtung Gipfel.
Nach 900 Höhenmeter am stück erreichten wir den Gipfel wo die erste Mutprobe auf
Singeltrail zur Höfnerhütte zu überstehen gallt. An der Hütte angekommen galt
die erste Regel sich zu stärken für die nächste Abfahrt. Nach der Stärkung kam
eine Downhillstrecke die sehr abwechslungsreich gestalltet wahr mal- steinig -
schmal-schottrig die uns dann zum Ausgangspunkt brachte. Am Auto wieder alle
gesund und ohne Verletzung angekommen sagten alle Biker das wollen wir noch
einmal wiederholen.

Fazit: Alles in einem eine Super Tour!
Autor: Hansi
Zum
ersten Mal bot der HMC die Gelegenheit eine ganze Woche mit Gleichgesinnten im
Tessin zu biken.
Trotz zweier Regentage war es für uns ein absolut gelungenes Spektakel , welches
wir sicherlich im nächsten Jahr wiederholen werden.
Wir waren zu fünft ( 10% der HMC-Mitglieder ) auf drei Wohnmobile verteilt. Wir
campten auf dem schönen Campingplatz „Riviera“ in Cannobio, umgeben von lauter
schönen uns anziehenden Tausendern.
Hier eine kurze Wochenchronik:
Tag 1 + 2 Inaktivität wegen Regen, auch das haben wir genossen.
Tag 3 Wir erkämpften uns im wahrsten Sinne des Wortes den Gipfel des Monte Giove.
Teilweise im groben Schotter, bei Steigungen über 30% !

Tag 4 Heute nehmen wir uns den Monte Carza vor. Wir wussten was uns nach dem
steilen Anstieg über grobe Steinplatten erwartet: ein Downhill der technischen
Extraklasse mit vielen Schiebepassagen.

Tag 5 Diesmal fuhren wir erst mit dem Schiff über den See, um dann auf der
anderen
Seeseite den Gipfel des Monte Termini auf einem wunderbaren Waldtrail zu
umrunden.

Tag 6 Wir nehmen uns das idyllische Bergdorf Garrone vor. Von ihm heißt es, es
wäre
ein zu steiler Anstieg um es mit dem MTB zu erreichen.
Wir haben es trotzdem geschafft !

Tag 7 Vor unserer Heimfahrt rollten wir uns noch im bezaubernden Valle Maggia
aus.
Ein ausgewiesener MTB-Kurs durch die Auenwälder des Maggia und trotzdem
Haben wir uns zum ersten Mal verirrt. Wahrscheinlich weil keiner schon zurück
wollte.
mal so, mal so!
auch mal zu Fuß
beim gemeinsamen Frühstück

Am Samstag den 2.4.2005 fuhren zwei Freunde und Hansi vom HMC auf den
Pfänder. Der anstieg ging durch die Altstadt Richtung Fluh. Die erste Steigung
bis zu 30% uphill wahr knackig. Auf den Pfänder genossen wir die Aussicht aber
danach bekamen wir Durst. Die erste Hütte unterhalb vom Pfänder lud uns ein zum
Bier trinken. Danach ging es zurück in die Ortschaft Fluh wo wir dann den
nächsten Berg den Hirschberg erbikten. Die
Auffahrt erschwerte uns durch Restbestände vom Schnee zum Gipfel. Auf den Gipfel
wahr eine Super Aussicht siehe Bilder. Danach ging es in Richtung Ortschaft
Eichenberg rüber. Auf den weg dorthin trafen wir einheimische Downhiller, die
gaben uns der Geheimtipp runterzufahren nach Lochau. Der Tipp war Goldwert. Der
Traildownhill verlangte von uns nochmals alles ab. Unten angekommen glühten die
Bremsscheiben und wir hatten wieder Durst.

Die Auffahrt erschwerte uns durch Restbestände vom Schnee zum Gipfel. Auf den
Gipfel wahr eine Super Aussicht siehe Bilder. Danach ging es in Richtung
Ortschaft Eichenberg rüber. Auf den weg dorthin trafen wir einheimische
Downhiller, die gaben uns der Geheimtipp runterzufahren nach Lochau. Der Tipp
war Goldwert. Der Traildownhill verlangte von uns nochmals alles ab. Unten
angekommen glühten die Bremsscheiben und wir hatten wieder Durst.

Tour-Daten: 1200 Höhenmeter- 30 km- 3.50std.
Autor: Hansi
Am Pfingsten gehts
am ringsten dachte ich mir und heckte eine neue Tour aus. Der Startpunkt begann
im Städtle Munster in Frankreich.Ziel war es den Le Petit Ballon mit den Bike
und mit den HMC-LOGO den Gipfel zu erreichen. Die erste Auffahrt begann wie eine
große Mekka-Auffahrt. An der erste Hütte mussten wir
doch noch die Karte rausholen um die Auffahrt zu sichern. Als wir den Gipfel mit
unseren Augen sahen wurde der Trail um so schwieriger. Ein Teilstück
wahr der Trail so schmal und links ging es hundert Meter abwärts,da schob ich
mein Bike aus Sicherheitsgründen doch lieber.Auf den Gipfel zog sich kurzfristig
ein Unwetter zusammen. Es blieb uns nicht viel Zeit die alten Bunkeranlgen und
Stellungen zu besichtigen.

Endlich ging es im Singeltrail Talabwärts, unten angekommen glühten wie schon
oft die Scheibenbremsen. In einem kleinen Weinörtchen namens Turckheim fanden
wir dann unsern wohlverdienten Ausklang.
Gruß euer Hansi
Tour Daten: 900 Höhenmeter 20 km 2.30 Fahrtzeit

Autor: Hansi
Thur Tour

Die erste große Tour liegt hinter uns.
Bei allerschönstem Sommerwetter starteten wir in Singen.
Mit dabei waren auch vier Montainbikerinnen:

Wir überquerten in Hemishofen den Rhein, dann ging es
über den Seerücken an die Thur. An ihrem Ufer fuhren wir erst auf dem Damm
entlang und dann bis zur Rheinmündung auf kilometerlangen Singletrails und
Forstwegen.
Einige von uns nutzten die folgende Pause um sich in die
kühlen Fluten zu stürzen.
Danach gings weiter Richtung Schaffhausen, unterbrochen
von einer Einkehr im Fährhaus. Von Schaffhausen bis Gottmadingen nutzten wir
die abgesperrte Strecke des Slow up um als große MTB-Gruppe unser neues
Vereinstrikot zu präsentieren. In Singen angekommen hatten die meisten von uns
incl. Anfahrt die 100 km Marke geknackt.
Nicht verheimlichen wollen wir , dass es bei der
anschließenden Regenerierung in Holzingers Pavillion noch ganz lustig herging.

Tourdaten: 90km, 490Hm, 4:50Std

Autor:
Gerd